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Datenschutz ist bis zum Inkrafttreten der DSGVO im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geregelt.

Die DSGVO enthält sogenannte "Öffnungsklauseln", die es den EU-Mitgliedsstaaten erlauben, weiterführende Regelungen (Gesetze) zu erlassen. Ein neues BDSG, das mit der DSGVO am 25 Mai 2018 in Kraft tritt, wurde am 05.07.2018 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.

Neben dem aktuellen BDSG, das auf den nicht-öffentlichen Bereich, also Unternehmen, angewendet wird, existieren in der Bundesrepublik Deutschland Landesdatenschutzgesetze, die für den öffentlichen Bereich (Behörden, Schulen, etc.) gelten, und Datenschutzgesetze der Kirchen, die für die jeweilige Kirche angewendet werden. Darin werden die Regelungen des BDSG übernommen und auf die Organisationsstruktur der jeweiligen Bundesländer bzw. kirchlichen Organisationen abgestimmt.

Inwieweit die Landesdatenschutzgesetze und die Datenschutzgesetze der Kirchen nach Inkrafttreten der DSGVO Bestand haben, bzw. geändert werden, ist derzeit nicht geklärt.

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