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Der Lagebericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur IT-Sicherheit verdeutlicht eine neue Qualität der Gefährdung

Datenschutz und IT-Sicherheit sind nicht nur durch die erhöhten Anforderungen an IT-Sicherheit, die die DSGVO fordert, sondern auch durch die Tatsache, dass Unternehmen nicht mehr ohne den Einsatz moderner IT- und Kommunikationstechnik auskommen, untrennbar miteinander verbunden.

Um wirksamen Datenschutz zu gewährleisten, muss zwangsläufig IT-Sicherheit in den Fokus gerückt werden. Darüber hinaus ist durch die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung des Geschäftslebens der durchgängige Einsatz von IT- und Kommunikationstechnik notwendig.

Das BSI schreibt zum Lagebericht IT-Sicherheit 2018:

"Die Gefährdungslage fordert uns als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde täglich heraus, neue Lösungen zu konzipieren und umzusetzen. Der Lagebericht macht deutlich, dass wir mit unseren Maßnahmen im Bereich der Prävention, Detektion und Reaktion wesentliche Erfolge erzielen konnten, etwa durch die Umsetzung der Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung oder des IT-Sicherheitsgesetzes. Wenn wir unsere führende Position behalten und "Made in Germany" auch im Cyber-Raum weiterhin als Markenzeichen gelten soll, dann dürfen wir nicht nachlassen, den Dreiklang aus Digitalisierung, Vernetzung und Innovationsgeschwindigkeit mit kreativen und praxisrelevanten Angeboten für mehr Cyber-Sicherheit zu verstärken. Dazu braucht es eine zentrale Cyber-Sicherheitsbehörde wie das BSI, die personell und finanziell den Herausforderungen entsprechend ausgestattet ist."

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